5. Jahrbuch 2016|17

5. Jahrbuch 2016|17 „Ressourcenwende – Transformation zu einer ressourcenleichten Gesellschaft”

Durch die befristete Förderung des Bundesumweltministeriums konnten bislang vier Jahrbücher „Nachhaltige Ökonomie“ erfolgreich herausgebracht werden. Das Jahrbuch hat sich mittlerweile als Stimme für Nachhaltiges Wirtschaften etabliert.

Daher  hat sich die Gesellschaft für Nachhaltigkeit (GfN e.V.) als gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung entschlossen, das 5. Jahrbuch mit dem Brennpunktthema „Ressourcenwende – Transformation zu einer ressourcenleichten Gesellschaft“ über Eigenmittel und Spenden zu finanzieren. Alle Spender werden im Jahrbuch mit einer namentlichen Danksagung gewürdigt und zur Öffentlichkeitsveranstaltung „Herausgabe des Jahrbuchs“ im Herbst 2016 eingeladen.

Wenn Sie zum Jahrbuchprojekt beitragen wollen, freuen wir uns auf Ihre Spende!

Spendenkonto:

GfN e.V.
IBAN:      DE78430609674002174600
BIC:        GENODEM1GLS
Betreff:   Spende Jahrbuch 2016


Aktueller Spendenstand

Spendenziel: 15.000 €
Spendenstand: 5.450 €

Der thematische Schwerpunkt des 5. Jahrbuchs
Neben der Energiewende (Brennpunktthema des 4. Jahrbuchs) ist eine Ressourcenwende eine ökonomische, soziale und ökologische Notwendigkeit. Denn eine wachsende Weltbevölkerung, ein stetiges wirtschaftliches Wachstum mit einem zunehmenden Konsum, lassen den globalen Ressourcenverbrauch stark ansteigen. Dabei sind oft nicht die Rohstoffe an sich von Knappheit betroffen, sondern die Fähigkeit der Ökosysteme Abfallprodukte aus der industriellen Produktion und dem Verbrauch von Produkten aufzunehmen. Schätzungen, gehen davon aus, dass die Ressourcenintensität um einen Faktor 4 bis 10 in den Industriestaaten verringert werden müsste, soll das Konsumniveau des reichen Nordens auf den ganzen Globus übertragbar werden. Um eine derartige ressourcenleichte Gesellschaft zu verwirklichen, reicht ein ökonomischer und technologischer Strukturwandel nicht aus. Vielmehr ist ein neues Verständnis von Wohlstand und Wachstum notwendig für eine absolute Entkopplung von Industriewachstum, Konsum, Ressourcenverbrauch und Umweltbeanspruchung. Daher soll das Jahrbuch nicht nur Effizienzansätze als Beiträge aufgreifen, sondern sich mit Vermeidung (ressourcenleichte Konsum- und Lebensstil), Widergewinnung (u.a. Themen zur Kreislaufwirtschaft und Produktdesign) und alternativen Rohstoffstrategien auseinandersetzen.